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Half of the Park happens in the dark

Nachdem wir mit unserem LA-Mobil nicht ins Death Valley fahren dürfen (wir aber noch den ein oder anderen Nationalpark mitnehmen wollen - natürlich NICHT nur, um noch mehr Junior Ranger Abzeichen zu bekommen), stehen noch Joshua Tree und Mojave Nationalpark auf unserem Programm. Beide sind ja quasi Wüstenlandschaft und bezeichnen sich als "darkest places" in Nordamerika. Passend dazu ist gerade die Zeit mit den meisten Sternschnuppen und so sitzen wir (nachdem alle Kinder die Wüstenspringmaus, die ein paar heruntergefallene Reiskörner knabbert, lange genug beobachtet haben und endlich im Bett liegen) mit einer Sternenkarte bewaffnet auf dem leeren Camping Platz und schauen nach oben. Und ja: es ist beeindruckend! Running Gag wurde dann aber was anderes: als wir am Bryce Canyon waren, haben wir zufällig mitgehört, wie sich zwei holländische Mädels gefragt haben, ob man denn von hier Las Vegas sehen könne (mal abgesehen davon, dass sie in die falsche Richtung geschaut haben, war es einfach nur der Sonnenuntergang, der die Felsen beschienen hat.) Dort mitten in der Mojave Wüste gab es dann tatsächlich einen Lichtkegel, der hinter dem Berg deutlich zu sehen war. Wir haben also gescherzt, das müsse wohl Las Vegas sein. Am nächsten morgen lesen wir auf einem Plakat in der Ranger Station, dass man hier in der Nacht sogar die Lichter vom 100 Meilen entfernten Las Vegas sehen kann, dass aber der Berg die Lichtverschmutzung abhält und man trotzdem einen freien Blick auf den Sternenhimmel hat.
16.8.17 08:32


Ein bisschen Mexiko

Auf dem Weg nach San Diego schlägt uns das Navi den Weg über Yuma nahe der mexikanischen Grenze vor. Zwar sind wir erst etwas skeptisch (siehe Beitrag über die Fahrt durch die Wälder Oregons) lassen uns dann aber doch überzeugen, dass es die beste Option ist. Es ist dann in zweierlei Hinsicht doch sehr reizvoll: zum Einen fahren wir durch den Saguaro NP, in dem die (vor allem für Mexiko) berühmten Carnegiae Kakteen wachsen. Die Dinger werden bis zu 12m hoch und die Landschaft sieht wirklich sehr beeindruckend aus, so dass sogar unserem Sohnemann ein kurzes "wow" über die Lippen kommt, als er mal kurz den Blick vom TipToi abwendet. Zum anderen kommen wir recht nahe an die mexikanische Grenze und die Versuchung ist groß, mal schnell einen Stempel im Pass abzuholen. Allerdings entscheiden wir uns dagegen, wir haben zu viel Angst, den kompletten Inhalt unseres L.A. Mobils an der Grenze ausräumen zu müssen (den Spaß heben wir uns bis zum Schluss auf).
Wir übernachten dann in einem riesigen (aber bis auf zwei Menschen) leeren RV Park und hören abends den Kontrollflügen der US Luftwaffe zu (ich bin mir nicht sicher, ob das in der Quiet Time zulässig ist).





PS: Eine Mauer haben wir an der Grenze nicht gesehen, aber einen ca. 4m hohen Zaun, der dem schon sehr nahe kam!
14.8.17 08:09


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